Dienstag, 22. Februar 2011

Essen und Trinken


In den letzten Jahren hat die thailändische Küche ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Rund um den Globus findet man Thai Restaurants für fast jeden Geldbeutel, Vom teuren Gourmet-Tempel bis hin zu kleinen Garküchen oder Imbisswagen.
Thai Food ist in !
Auch in Thailand gibt es Restaurants für jede Preisklasse. Vor allem in größeren Städten kochen Thailänder kaum noch selbst, kann man sich doch auf den Märkten oder in den kleinen Garküchen am Straßenrand viel billiger und zeitsparender verpflegen.

Essen ist eine der schönsten und wichtigsten Beschäftigungen der Thais. Kein Wunder, daß man an jeder Straßenecke und an jedem Strand kleine mobile Garküchen findet, bei denen man von der gebackenen Banane bis hin zu gebratenen Nudeln fast alles finden kann, wonach einem der Sinn steht. Überall wird gebrutzelt und gekocht. Typisch sind überall die frischen Zutaten und die Vielfalt an Gewürzen.

Neben den vielen "Snacks", die man während des ganzen Tages überall essen kann, wird die Hauptmahlzeit abends eingenommen. Dabei steht im Mittelpunkt der Reis, der in einem großen Topf oder einer Schüssel serviert wird. Das thailändische Wort für Essen ist daher auch gleichgesetzt mit dem Wort "Reis essen". Jeder nimmt sich in ausreichendem Maß von dem Reis und probiert dann dazu die verschiedenen Speisen, die ebenfalls auf dem Tisch stehen. Üblicherweise werden die Speisen nacheinander probiert und nicht auf dem Teller vermischt.

Tourismus

Thailand hat sich seit den 1960er Jahren zu einer der Hauptdestinationen des internationalen Tourismus entwickelt. Während des Vietnamkriegs lieferte das amerikanische Militär mit seinen Rest-and-recreation-Programmen starke Nachfrage. Die wirtschaftliche Entwicklung und Liberalisierung in Asien ermöglichte weiteres Wachstum, und die Möglichkeiten von Langstreckenflügen machte Thailand für Touristen aus Europa und Amerika erreichbar. Parallel dazu gab es immer eine auf Tourismusförderung ausgerichtete Politik der Regierung, die mit den Einnahmen aus dem Tourismus das Leistungsbilanzdefizit auszugleichen suchte.

Im Jahr 2007 verzeichnete das Land fast 14,5 Millionen Ankünfte, davon etwas mehr als die Hälfte aus Asien und ein weiteres Viertel aus Europa. Es wurden 537.000 Deutsche, 74.000 Österreicher und 152.000 Schweizer gezählt. Die durchschnittliche Verweildauer betrug 9,66 Tage. Der internationale Tourismus ist somit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Thailand, die Einnahmen für 2006 wurden mit 487 Milliarden Baht (etwa 10 Milliarden Euro) angegeben. Die Sickerrate wird auf relativ niedrige 20 % geschätzt. Für 1996 wurde angenommen, dass etwa vier Millionen Arbeitsplätze direkt oder indirekt vom Tourismus abhängen. Zusätzlich zum internationalen Tourismus gibt es auch lebhaften Binnentourismus; 2006 gab es bei 81 Millionen Ankünften Einnahmen von 356 Milliarden Baht.

Die bedeutendsten Tourismusarten sind Erholungsreisen (an den Küsten oder im nördlichen Bergland), Besichtigungsreisen (Bangkok und Umgebung, Nordthailand, Zentralebene mit den historischen Stätten von Ayutthaya, Sukhotai usw.), Geschäftsreisen und Sextourismus. Der größte Anteil des Massentourismus beschränkt sich auf Bangkok und einige Badeorte an der Küste wie Pattaya, Phuket, Krabi oder Ko Samui. Die negativen Auswirkungen des Massentourismus sind deshalb auf räumlich relativ kleine Gebiete beschränkt, treten allerdings dort umso geballter auf.

Quelle:wikipedia

Bevölkerung

Seit 1911 werden in Thailand (früher Siam) Volkszählungen durchgeführt und das Nationale Statistische Büro, das mit zahlreichen internationalen Organisationen zusammenarbeit, war in den Achtziger Jahren eine der ergiebigsten Quellen für statistische Daten in Asien[13].

Für Juli 2006 wurde die Bevölkerung Thailands auf 64,6 Millionen Menschen geschätzt. Thailand ist damit unter den 20 bevölkerungsreichsten Staaten der Erde. 1850 hingegen lebten in Thailand nur 5,5 Millionen Einwohner, 1911 8,2 Millionen, 1960 26 Millionen und 1987 etwa 53 Millionen. Das Bevölkerungswachstum, welches in den sechziger Jahren bei 3,2 % pro Jahr lag, sank bis 2006 auf 0,68 %. Rund 32 % der Menschen lebten in Städten, 68 % der Menschen auf dem Land. Am dichtesten besiedelt ist die Gegend rund um Bangkok mit 4.000 Einwohnern pro km², wohingegen die Berggebiete des Nordens am dünnsten besiedelt sind.

Seit den Sechziger Jahren entwickelt sich Thailand zu einem Industrieland und zu einem der touristisch interessantesten Plätze auf der Erde. Dies hat Nebeneffekte. Die zunehmende Industrialisierung führte zur Vernichtung landwirtschaftlich genutzter Flächen und wertvollem Waldbestand. Auch die Wasserläufe wurden geschädigt. Dies veranlasste die Regierung 1968 dazu, mit internationaler Hilfe durch eine konzertierte Aktion das Bevölkerungswachstum zu verringern. Man schuf eine Behörde für Familienplanung und im März 1970 wurde die offizielle Familienpolitik vorgestellt, die den Slogan "Viele Kinder machen dich arm" und verschiedene wirtschaftliche Argumente ins Feld führte und die Zwei-Kind-Familie propagierte. Diese Politik erwies sich als erfolgreich: waren es 1960 noch durchschnittliche 3,4 % Bevölkerungswachstum, sank dieser Wert bis 1986 auf 1,9 %[14].

Die Altersstruktur der Bevölkerung Thailands hat sich in den letzten Jahren stark verändert. 22 % der Bewohner des Landes sind unter 15 Jahren; 1970 noch war knapp die Hälfte der Bevölkerung unter 14 Jahren. 70 % sind heute zwischen 15 und 64 Jahren und 8 % über 65 Jahren. Für 2006 wurde eine Geburtenrate von 13,8 Geburten pro 1000 Menschen gezählt und eine Sterberate von 7 pro 1000. Die Kindersterblichkeit lag etwa bei 19,4 pro 1000 Lebendgeburten. Eine Frau bekam im Durchschnitt 1,6 Kinder (1970: 6,9 Kinder).

Die Regierung schätzt, dass Thai etwa 75 % der Bevölkerung ausmachen. Etwa 14 % sind ethnische Chinesen, 4 % Malaien, die restlichen 7 % verteilen sich auf heterogene Bergvölker, Flüchtlinge aus Myanmar, Nachkommen von chinesischen nationalistischen Truppen und vietnamesischen Flüchtlingen in Nordostthailand. Die Nettomigration wird mit 0 % angegeben, es verlassen (offiziell) etwa so viele Menschen Thailand, wie nach Thailand einwandern. Es halten sich jedoch bereits seit Mitte der Siebziger Jahre Flüchtlinge aus Myanmar in Lagern entlang der Westgrenze Thailands auf. Zudem sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Gastarbeiter, vor allem aus Myanmar, Laos und Kambodscha nach Thailand gekommen, die für das schnelle Wachstum der Wirtschaft Thailands von großer Bedeutung sind. Erst 2004 wurden 1,28 Millionen Personen vom Innenministerium registriert, es wird geschätzt, dass sich weitere 1,5 Millionen unregistrierte Migranten in Thailand aufhalten.

Quelle: wikipedia

Fauna

Die Fauna Thailands ist Teil der orientalischen Faunenregion. Noch heute beherbergt das Land zahlreiche Großsäuger, wie Asiatische Elefanten, Tiger, Leoparden, Nebelparder, Sambarhirsche, Muntjaks, Wildrinder wie Gaure und Bantengs, Wildschweine und verschiedene Affenarten (vor allem Gibbons). Einige wilde Wasserbüffel leben offenbar noch an der Grenze zu Myanmar, Schabrackentapire im Süden Thailands. Andere Arten, wie das Sumatra-Nashorn, das Java-Nashorn und der Leierhirsch, sind wahrscheinlich ausgestorben. Besonderer Artenreichtum herrscht unter den Eidechsen und Schlangen Thailands, unter anderem kommen verschiedene Pythons sowie Königskobra und Brillenschlange vor. Viele Arten Amphibien, Kröten und Frösche bereichern die Fauna Thailands. Außerdem wurden mehr als 1200 Arten von Tag- und Nachtfaltern sowie über 10.000 Spezies von Käfern gezählt.

Vögel kommen in großer Zahl in den Wäldern Thailands vor (hier vor allem Nektarvögel, Papageien, Fasane, wilde Pfauen, Beos und auch Nashornvogel). Die Kulturlandschaften werden von Störchen, Ibissen, Reihern, Kranichen und Tauben, wie Grüntauben, bevölkert.

In den Binnengewässern Thailands sind die Karpfenfische bedeutend, sie spielen vor allem für die menschliche Ernährung eine große Rolle. Die Küstengewässer sind planktonreich und haben reiche Bestände an Heringen und Makrelen, ferner kommen Haie verschiedener Arten vor. Weitere in Thailand vorkommende Wasserbewohner sind Krokodile, vor allem das Leistenkrokodil, das mittlerweile fast ausgestorbene Siam-Krokodil, der (wahrscheinlich bereits ausgestorbene[9]) Sunda-Gavial und verschiedene Schildkrötenarten, die Unechte Karettschildkröte und Landschildkröten.[10]

Über 60.000 Quadratkilometer der Landfläche und mehr als 6.000 Quadratkilometer Meeresfläche und Inseln sind als Nationalpark, Wildschutzgebiet oder Meerespark ausgewiesen, siehe dazu Nationalparks in Thailand. Zu den bekanntesten Schutzgebieten zählt der Khao-Yai-Nationalpark sowie die Wildreservate Thung Yai und Huai Kha Khaeng, die zum Schutzgebietssystem des Western Forest Complex zählen.

quelle: wikipedia

Amazing Thailand

Thailand ist ein unglaubliches Land, unglaublich vielfältig!
von Alten Königspaläste nightlife bis hin zu Traumstrände.
Berge Dschungel Flüsse Städte in ihrer eigenen Dimension.
Deshalb widme ich diesen blog Thailand.